Folge 22 · Szene · 29. Oktober 2026
Tim Wedemann
Schwerpunkt ist die Frage, ob und wie eine profitorientierte Turnierserie aus den USA zur Förderung unseres geliebten Sports beiträgt. On Topp gibt es noch liebenswerte Dankesworte und viel Wertschätzung für kreatives Engagement in unserer Bubble.

Über diese Folge
Episode 22: Tim Wedemann
Schwerpunkt ist die Frage, ob und wie eine profitorientierte Turnierserie aus den USA zur Förderung unseres geliebten Sports beiträgt. On Topp gibt es noch liebenswerte Dankesworte und viel Wertschätzung für kreatives Engagement in unserer Bubble.

„Zusammenführen ist immer schwieriger, als etwas auseinander treiben zu lassen.“
Worum es geht
Schwerpunkt ist die Frage, ob und wie eine profitorientierte Turnierserie aus den USA zur Förderung unseres geliebten Sports beiträgt. On Topp gibt es noch liebenswerte Dankesworte und viel Wertschätzung für kreatives Engagement in unserer Bubble.
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00:03Holger
Timeout Stories von Menschen aus der Tischfußballwelt. Herzlich willkommen zu Episode 22 mit Tim Wedemann aus Hamburg. Schwerpunkt heute ist die Frage, ob und wie eine profitorientierte Turnierserie aus den USA zur Förderung unseres geliebten Sports beiträgt. On top gibt es noch liebenswerte Dankesworte und viel Wertschätzung für kreatives Engagement in unserer Bubble.
00:37Tim
Ich glaube, es ist— oh, ich habe eine Sache, hätte ich eigentlich gerne noch gecovert. Das habe ich jetzt tatsächlich. Ja, genau. Und wir haben das Thema DFB-Beitritt ja schon intensiv irgendwie angeschnitten, aber eine Sache, über die haben wir noch gar nicht gesprochen, die würde ich tatsächlich auch gerne einmal noch mal thematisieren und auch würde auch mal deine Sicht auf die Dinge zu interessieren. Da geht es um die WFT, die World Fußball Tour, die jetzt ja von den USA nach Deutschland rüberschwappt, von dem Ryan Moore. Also eine rein privat, ja, also finanziell getriebene Organisation, die halt im Endeffekt ja Preisgeldturniere populär machen möchte, jetzt auch in Europa.
Und da habe ich so eine, gerade auch als DTFB-Ex-Vorstandsmitglied, natürlich eine sehr konkrete Meinung zu. Aber würde auch mal interessieren, was deine Meinung dazu ist.
01:38Holger
Also zu der neuen, oder nicht neuen Tour, aber in USA bewährten Tour, die jetzt Ende November in Wien stattfinden wird, oder? Genau, die Geschichte. Ich bin tatsächlich grundsätzlich sehr zwiegespalten, was so preisgeldlastige Geschichten angeht, egal in welchem Sport. Auf der einen Seite glaube ich schon, dass es einen großen Anreiz bringt für teilnehmende Spielerinnen und Spieler. Wenn man jetzt, sage ich jetzt mal, Tischfußball vergleicht mit Tennis, welchen Publicity-Effekt du hast im Tennis oder wie viel Preisgelder da im Raum stehen und Sponsoren und hast du nicht gesehen.
Und auf der anderen Seite sind wir ja schon, muss man fairerweise sagen, Randgruppensportart, die sich über die letzten 20 Jahre so ein bisschen gemausert hat, um bekannter zu werden, und jetzt an einem Punkt ist, wo sich, sage ich mal, die Preisgeldturniere kontra weniger Preisgeld, dafür bessere Orga, wie auch immer, ob sie besser ist oder nicht, weiß ich nicht.
Aber ich finde es ein sehr interessantes und spannendes Thema, weil wenn man schaut, wie viel Preisgelder zum Beispiel bei Dart, Billard oder Tennis im Raum stehen, und oder wie viel Kohle ein Profifußballer verdient, und wir in unserer Nischensportart da um Anerkennung kämpfen, sodass irgendwelche privaten Leute privat finanzierte Podcasts an den Start bringen, um diesen Sport überhaupt irgendwie vielleicht bisschen publik zu machen. Also ich glaube, es gibt viel, noch viel zu wenig Medienberichte über Tischfußball, außer jetzt in den letzten Monaten über, über Lynn, die da ja wirklich Vollgas auch angefragt wird oder gebucht wird für irgendwelche Shows oder Interviews.
Und ich glaube, davon bräuchte es mehr. Und ich glaube, Wenn mehr Aufmerksamkeit da ist, dann gibt es auch natürlich vielleicht auch mehr Sponsoren und dadurch auch mehr Benefits. Also wenn ich mir jetzt überlege, dass du als Bundesligamannschaft da mit 10 Leuten 3 Tage verbringst, zweimal im Jahr, also 6 Tage mit An- und Heimreise, Hotel und Essen, und da kein Sponsor am Start ist, der dir irgendwas zahlt, dann bist du halt Person pro Wochenende mindestens 300 Euro aus. Von dem her gesehen finde ich es eigentlich positiv, wenn da, sage ich mal, gewisse finanzielle Entschädigungen entstehen könnten. Auf der anderen Seite ist halt die Frage, wer profitiert davon?
04:37Tim
Ja, ich glaube, dass also dieses, wer profitiert davon, finde ich gar nicht mehr so dramatisch. Also jedem ist ja, jedem Bundesligateam ist ja auch frei, sich Sponsoren zu besorgen und sich damit die Ärmel vollzukleistern. Und auch der DTFB hat ja Sponsorengelder. Merkur ist ja langjähriger Partner für die Bundesliga und auch Talentlotsen hat ja jahrelang auch stark gefördert, damit überhaupt diese ganzen Reisekosten von den Nationalmannschaften kompensiert werden. Und für mich ist auch gar nicht das Dramatische, dass hier versucht im Endeffekt jemand als privaten Impuls hier Tischfußball bekannter zu machen und dabei versucht irgendwie auch was abzugreifen finanziell.
Das finde ich alles gar nicht so kritisch.
Für mich ist kritisch, dass es halt ähnlich wie damals bei dem ganzen Konflikt im Darts zwischen der BDO und der PDC passiert ist, dass bestimmte Spitzensportler für einen eigenen finanziellen Vorteil versuchen, einen anderen Weg zu gehen und in einen anderen Eventcharakter mehr Zeit zu investieren und im Endeffekt dort auch ihre Leistung zu investieren, was nämlich immer nach meinem Verständnis dazu führt, dass der Nachwuchs oder die Nachwuchsarbeit dadurch geschädigt, kann man sogar vielleicht sagen, wird, weil es hat nämlich immer zur Folge, dass durch einen Split von diesem Konstrukt, das ist ja zum Glück bei P4P und dem DTFB, ist es ja geschaffen worden, das sogar zusammenzuführen.
Ich glaube, Zusammenführung ist immer schwieriger, als was auseinandertreiben zu lassen. Dass dabei halt diese Grundförderung von den ersten, ja, wie soll ich das sagen, vom absoluten untersten Breitensport halt und gerade auch die Jugendförderung halt dann nicht mehr vorangetrieben wird. Und das ist aber eine Grundvoraussetzung überhaupt, vom DOSB beziehungsweise vom IOC für die Olympischen Spiele in Betracht gezogen zu werden, weil wenn wir jetzt so einen Split haben und es zum Beispiel dann irgendwann heißt, wie auch im Darts, Spieler, die jetzt bei der World-Fußball-Tour teilnehmen, die dürfen dann halt nicht zum Beispiel bei den Spitzensportveranstaltungen beim DTFB nehmen.
Ich glaube nicht, dass so eine Regelung kommen wird. Vielleicht kommt so eine Regelung vom ITSF vorgegeben, wie auch immer. Es wird halt einfach dazu führen, dass weniger Geld in dem Sport halt für diese Förderung zur Verfügung gestellt wird, weil diese Grundidee, diese Grundintention von World Fußball Tour ist nicht, wir möchten im Endeffekt den Breitensport stärken, sondern da heißt es, wir möchten ausschließlich den Spitzensport stärken.
07:26Holger
Ich glaube, es könnte sogar einen Umkehrschluss auslösen, wenn ich mir überlege, dass es ja in Wien stattfindet, und wenn ich mir anschaue, wie im Pilachtal die letzten 10 Jahre Jugendarbeit gemacht wurde und das sehr erfolgreich. Wenn du dir die ITSF-Ranglisten anguckst oder die Ergebnisse, wie oft allein die Burmättler-Brüder da auftauchen, dann könnte das auch ins Positive kippen. Und wenn die Jungs da antreten und alle wegschießen, hypothetisch, dann hättest du ja gleichzeitig den Ausgleich zu dem, was du jetzt quasi beschreibst und befürchtest.
Also auf der einen Seite hast du ja so Nischenregionen, sage ich jetzt mal, wo ganz viel gespielt wird und halt ganz viel Nachwuchs generiert wird, die auch besser werden ohne den finanziellen Anspruch, weil sie davon ja noch gar nicht wissen. Und gleichzeitig glaube ich jetzt nicht, dass du, sage ich jetzt mal, einen 10-Jährigen dazu bringst mit der Perspektive, hey, wenn du jetzt anfängst zu trainieren, dann bist du mit 18 so gut, dass du dann vielleicht unter den Top 10 auf irgendeinem Turnier mitspielst, wo du vielleicht Preisgeld kriegst. Ist dann, finde ich, ein anderer Anspruch.
Aber wenn jetzt als Beispiel auf diesem Turnier Ende November die Pillach-Traller aufkreuzen, die ja mit einem ganz anderen Background dahinkommen, weil sie mit einem ganz anderen Background angefangen haben zu spielen und besser geworden sind, und trotzdem oben mitspielen und da noch Preisgeld abkassieren, dann finde ich es fair. Weißt du, wie ich meine?
09:08Tim
Also ja, aber das bedeutet, dass du im Endeffekt ja dahin gehen kannst, aber du musst ja vorher erst mal von den Vereins- und Verbandsstrukturen profitiert haben, um dort überhaupt mithalten zu können.
09:20Holger
Jein, oder mit persönlicher Beziehung in einem Umfeld, wo halt brutal gute Spieler sind. Ohne dass du überhaupt darüber nachdenkst, ob du Vereinsspieler werden willst oder nicht. Also ich glaube, das macht schon was aus, wenn du als Beispiel jetzt innerhalb von Deutschland betrachtet in Konstanz anfängst zu kickern, hast du, sage ich mal, relativ wenige bis vereinzelte richtig gute Spieler, die da was zeigen, im Vergleich zu Freiburg, wo das mal das sage ich mal Faktor 10 ist, oder im Vergleich zur Region Hamburg, wo das der Faktor 100 ist.
10:04Tim
Ja, kann ich, kann ich verstehen, was du meinst. Aber meiner Meinung nach geht halt dieser, dieser Grundgedanke so ein bisschen gegen das, was eigentlich die deutsche Landschaft, die deutsche Tischfußballlandschaft so stark macht, nämlich ein starkes Vereinswesen, so ein bisschen dagegen. Weil Vereinswesen funktioniert halt nur durch Konstrukte, in denen Gemeinnützigkeit herrscht.
10:32Holger
Fairer Punkt, wobei ich tatsächlich offen gestehen muss, dass ich keinen Plan habe, wie das drüben in den USA ist mit Vereinen oder nicht Vereinen.
10:41Tim
Gibt es nicht.
10:43Holger
Also da ist ja eh jetzt salopp gesagt, wie chemiemäßig gedacht, eh alles auf Kommerz.
10:49Tim
Genau, und das ist auch der Grund, es gibt da drüben eigentlich keine richtigen echten Vereine. Das heißt, es gibt einzelne Locations, in denen einzelne Leute gegeneinander spielen, und ansonsten halt diese Großturniere. Und so eine richtige echte Community außerhalb den, der, also zumindest soweit ich den Kenntnisstand habe, gibt es eigentlich nicht. Und ich finde, gerade das, was den Tischfußball in Deutschland so charmant macht, ist dieses Vereinswesen, ist dieses, ich kann an Ich kann jetzt heute nach Leipzig fahren und weiß ganz genau, da ist im Vereinsheim vom TFC Leipzig an den und den Tagen Betrieb. Ich kann meinen Leuten, die ich auf der Bundesliga sehe, Hallo sagen.
Da kenne ich mindestens 20 andere Städte in Deutschland, wo ich das auch jederzeit tun kann. Und solche Strukturen kann es nach meinem Verständnis nicht geben, wenn man das halt nicht übers Vereinswesen aufbaut. Und deshalb gibt es solche Strukturen nach meinem Verständnis auch nicht in den USA.
11:44Holger
Würde ich dir zum jetzigen Stand meiner Kenntnis recht geben, aber vielleicht ist ja Toni an der LeoWS und dann frage ich ihn mal.
11:54Tim
Das ist eine sehr gute Idee. Ich glaube halt, es würde halt, fällt vielen Leuten leichter, regelmäßig was zu betreiben, wo man dann halt einfach auch in Gesellschaft mit anderen Leuten spielt und nicht alleine am Tisch steht. Und du sprichst eigentlich einen ganz guten Punkt an. Das WFT-Turnier wird halt am gleichen Tag stattfinden oder am gleichen Wochenende stattfinden wie alle Landesmeisterschaften in Deutschland. Das heißt, wir werden auf den Landesmeisterschaften, was die absoluten Spitzensportveranstaltungen aller Landesverbände sind, viele Spitzenspieler nicht haben.
Das heißt, die Besten in den entsprechenden Landesverbänden werden sich nicht messen mit den Leuten, die sich halt eine Landesmeisterschaftsqualifikation erspielt haben und auch gerne gegen die mal auf Topniveau spielen würden.
12:46Holger
Ja, soweit, also habe ich schon registriert, dass das an dem Landesmeisterschaftswochenende stattfindet, ja. Aber ich glaube, das liegt dann auch an jedem einzelnen Spieler und an jeder einzelnen Spielerin, ob sie sagt, hey, nö, ich bleibe bei meinem, sage ich mal, deutschen Modell und gehe an die Landesmeisterschaft. Oder ich gehe dann nach Österreich, um mich dort zu messen. Und ich meine ganz ehrlich, das sind ja dann, da reden wir jetzt auch über die Spielenden, die sich eh qualifiziert haben über die ITSF-Rangliste oder DTFB-Rangliste, die es gar nicht nötig haben, die Landesmeisterschaften mitzuspielen, um die zu gewinnen, um sich zu qualifizieren.
13:32Tim
Genau, aber es geht ja trotzdem um Titel. Ich glaube, Landesmeisterschaft, also wenn das WFT-Turnier nicht wäre, dann würden die Leute schon, glaube ich, im größeren Stil auch dann die Landesmeisterschaften einfach mitnehmen.
13:44Holger
Ja, da kann man jetzt hinterfragen, wer das Ding organisiert hat und wer sich den Termin rausgesucht hat, um dieses WTF-Turnier in Österreich, in Wien zu organisieren. Und wenn ich dann überlege, aus meiner Perspektive sage ich mal, dass da halt wahrscheinlich auch irgendwelche Österreicher dahinter gesteckt haben, die das mitgeplant haben. Dann würde ich jetzt auch behaupten und fairerweise sagen, die haben jetzt unsere Landesmeisterschaften in Deutschland vielleicht nicht unbedingt auf dem Schirm. Und wenn doch, dann muss man fairerweise sagen, der Terminkalender in der Tischfußballwelt ist auch so vollgeknallt, dass du eigentlich kaum Auswahlmöglichkeiten hättest.
Also weißt du, ich will da niemandem irgendwie was unterstellen, aber ich gebe dir recht bei der Überlegung. Und bei dem Punkt, den hatte ich jetzt für unser heutiges Gespräch gar nicht auf dem Schirm. Aber sehr interessant auf jeden Fall. Ich werde Toni mal fragen.
14:45Tim
Ich würde einmal tatsächlich mich noch ganz gerne bedanken beim KID-Team. Also wir haben Kompetenzteam, IT-Team ist glaube ich der Name, damit man auf die schöne Bezeichnung aus Knight Rider KID kommt. Also natürlich auch mit Punkten geschrieben. Ich bekomme hoffentlich irgendwann immer noch mein KID-Shirt. Ich glaube, das muss noch designt werden. Ich glaube, ohne die Jungs wäre so eine Arbeit in den letzten 5 Jahren einfach nicht möglich gewesen. Das ist auch Daniel Görlig, Helmut Poppen, wie sie alle heißen, Paul Fleischhänder, Marvin Flock jetzt seit ein paar Jahren, Jürgen Meyer. Das ist Stefan Engelhardt als Webmaster, der halt die ganze IT in seinen Fingern hat.
Ohne den hätten wir keine funktionierenden Apps und Webseiten. Das ist einfach eine riesengroße Leistung, die da halt erbracht wurde in den letzten Jahren. Und da will ich mich einfach noch mal für bedanken und auch bei dem gesamten DTFB-Vorstand rund um Klaus und Nicole. Was da in den letzten Jahren einfach abgerissen wurde, ist einfach immens.
15:57Holger
Ja, kann ich bestätigen. Möchtest du noch jemanden grüßen?
16:03Tim
Ich möchte tatsächlich am Überlegen. Ich möchte auf jeden Fall Henry grüßen und als Erstes Aufzeichner in diesem Portal, in dem Podcast meine ich, also Henry Schütte als einer der ersten Timeout Stories Interviewten.
16:23Holger
Der Erste, der Erste, die erste Folge war mit Henry, die erste Folge mit Henry.
16:31Tim
Ich glaube, Henry wird auch diese Folge sich anhören und natürlich auch Luciano. Und dann grüße ich natürlich auch meine Präsidenten der letzten Jahre, nämlich Klaus Gottesleben und Rico Tüttjer. Und ich muss einmal noch mal Werbung machen. Ja, bitte hau raus. Ich muss, ich muss tatsächlich Werbung machen für ein großartiges Produkt, was aus Konstanz kommt, nämlich den Rollator. Und den habe ich tatsächlich häufig erwerben dürfen und muss sagen, es gibt kein besseres Werkzeug und kein besseres Tool zum Training von Torwärten. Es schießt einen nämlich in dem eigenen Gewölbe Tempo ein Ball nach dem nächsten wieder in die Verteidigung.
Und da kann ich euch nur ans Herz legen, holt euch den Rollator, er wird euch zu einem besseren Verteidiger machen. Vielen Dank, Holger, für die Entwicklung.
17:23Holger
Vielen Dank, ich gebe es weiter. Ich habe es nicht entwickelt, ich habe es nur vermarktet. Nein, aber das ist auch geil, dass man so Menschen in seinem Verein hat, die so kreativ sind und mit 3D-Druck-Geschichten sich beschäftigen. Und das war der gleiche Mensch, der uns auch die grandiose Theke und Garderobe gebaut hat in unserem neuen Vereinsheim.
17:48Tim
Cool.
17:49Holger
Ja, sehr cool. Ja, nice. Das war Episode 22 mit Tim Wedemann. Vielen Dank fürs Reinhören. Gebt gerne Feedback, folgt mir auf SoundCloud und besucht meine Website www.timeoutstories.live. In Episode 23 stellen wir einen alten Hasen und ein neues Gesicht in der Kickerszene vor. Am Start sind Carolin Sauerbrei und Jens Mühle, die eine gemeinsame Leidenschaft teilen: Tischfußball. Bis zum nächsten Mal hier bei Timeout Stories mit neuen Geschichten aus der Tischfußballwelt.
Ein Gespräch aus Timeout Stories, dem Tischfußball-Podcast von Holger Kühl. Mehr über Holger →
